A-Z Möbeltransporte GmbH
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Unsere Checkliste für Ihren Umzug

Hier die Checkliste zum Download:  Umzugstipps.pdf


Langfristige Vorbereitungenngfristige Vorbereitungen

   die Ab-, An- oder Ummeldungen Ihres Telefon-/Internetanschlusses.

   einen Nachsendeantrag bei der Post stellen, damit keine Post verloren geht.

 

3 Wochen vor dem Umzug

Schon an den Sonderurlaub, den Ihnen der Gesetzgeber eingeräumt hat, gedacht? Eventuell noch ein oder zwei Tage zusätzlich beantragen, damit Sie etwas mehr “Luft” haben! Sprechen Sie mit Ihrer Bank, damit Ihr Konto in eine Filiale Ihres neuen Wohnortes oder -gebietes verlegt wird und vergessen Sie nicht, Ihre neue Bankverbindung allen mitzuteilen, die eine Einzugsermächtigung haben.

Wem Sie die Adressenänderung mitteilen sollten: Arbeitgeber, Elektrizitäts- und Gaswerk, Krankenkassen, Finanzamt, Bausparkasse, GEZ, Zeitungsverlage, falls Sie abonniert haben, staatliche Rentenstelle, Kreiswehrersatzamt, Freunde, Verwandte und Bekannte.

Denken Sie an Ihre Daueraufträge bezüglich alter und neuer Miete. Und überweisen Sie rechtzeitig die Kaution für Ihre neue Wohnung, so dass einer Schlüsselübergabe nichts im Wege steht.

Vergessen Sie nicht, Ihre Kinder in der Schule oder dem Kindergarten ab- bzw. anzumelden. Für Kinder und Haustiere ist der Umzug ein Schrecken. Sprechen Sie rechtzeitig die Ihnen vertrauten Menschen an, ob sie Ihre Lieblinge für die Dauer des Umzuges in Obhut nehmen. Oft vergessen….viele Dinge lassen sich nicht ein zweites Mal einfrieren. Leben Sie deshalb von Ihrem Vorrat aus der Gefriertruhe.

 

2 Wochen vor dem Umzug

Auto / Versicherungen:

Beim Umzug in eine andere Stadt oder in ein anderes Bundesland können Autofahrer ab 2015 ihre bisherigen Kfz-Kennzeichen behalten. Fahrzeughalter müssen aber trotzdem zur Zulassungsstelle. Ein zusätzlicher Antrag ist für die Mitnahme zwar nicht nötig. Bei der Zulassungsbehörde am neuen Wohnsitz vorsprechen müssen Fahrzeughalter aber weiterhin, denn die geänderten Daten müssen erfasst werden. Außerdem erhält der Fahrzeughalter auch künftig eine neue Zulassungsbescheinigung Teil I. Die muss er beim Ummelden mitbringen. Darüber hinaus wird eine elektronische Versicherungsbestätigung, ein Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer und ein Zulassungsantrag benötigt. Wer sein altes Kennzeichen nicht mitnehmen will und lieber eins für den neuen Wohnsitz haben möchte, muss zusätzlich die Zulassungsbescheinigung Teil II sowie seine alten Nummernschilder mitbringen.

Ändert sich das Autokennzeichen, dann brauchen Sie eine neue Doppelkarte für die Versicherung. Die Autoversicherung kann am neuen Wohnort teurer werden. Holen Sie sich deshalb neue Angebote ein!
Bei einem Eigenheim brauchen Sie eine Haus- u. Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung ggf. auch eine Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung. Fragen Sie Ihren Vertreter, ob sich die Tarifzone geändert hat – es kann sein, dass Ihre Hausratversicherung dadurch günstiger wird.

Für den Fall, dass Sie selber packen möchten:

Leihen Sie sich die Umzugskartons rechtzeitig bei uns aus (Kartons, die im Einzelhandel angeboten werden, sind in der Regel nicht sehr stabil).
Selbstverständlich liefern wir Ihnen die Kartons frei Haus an und holen sie nach Ihrem Umzug in Ihren neuen Heim nach Terminabsprache auch wieder ab.
Besorgen Sie sich dicke Filzstifte zum Beschriften der Kartons sowie Etiketten (auch bei uns erhaltbar) und ein Notizbuch als Inhaltsverzeichnis der Kartons. Sie brauchen Seidenpapier und Luftpolsterfolie (Zeitungspapier färbt ab und kann Flecken hinterlassen).

Drei goldene Packregeln: aus Sicherheitsgründen nicht zu voll packen. Schweres nach unten. Die Kartons gut auspolstern (wenn Sie Zerbrechliches verpacken).

 

Einige Tage vor dem Umzug

Letzte Vorbereitungen:

   beim Einwohnermeldeamt abmelden.

   informieren Sie Ihre Nachbarn, da der Aufzug für den Umzug benutzt wird.

   rufen Sie nochmals alle Handwerker an, die Sie bestellt haben.

   das Werkzeug bereitlegen, welches Sie für die Arbeiten benötigen, die Sie selbst ausführen wollen. Tränken Sie noch einmal Ihre Pflanzen.

   bestellen Sie in der Nähe eine deftige Mahlzeit für sich und ggf. das Umzugsteam, die Sie dann nur noch abzuholen brauchen.

 

Der Auszug

   montieren Sie alle Namensschilder ab.

   leeren Sie Ihren Postkasten.

   Wasser- und Gasanschlüsse kontrollieren.

   Sicherungen herausdrehen.

 

Der Einzug

Eigentlich geht nun alles wie in der alten Wohnung – nur umgekehrt.
Zähler ablesen, Namensschilder anbringen, etc.

Nach einem kurzen Rundgang mit dem Umzugsleiter, auf dem Sie ihm kurz erklären, wie das neue Zuhause aussehen soll, können Sie es sich wieder bequem machen.

Bitte kontrollieren Sie, noch während wir bei der Arbeit sind, das gesamte Umzugsgut auf Beschädigungen. Sollte bei aller Vorsicht doch etwas beschädigt worden sein, melden Sie das bitte unverzüglich dem Kolonnenführer.

Der Umzug ist nun geschafft: und der erste Gang gilt dieses Mal dem Einwohnermeldeamt. Bewaffnet mit der Abmeldebestätigung des ehemaligen Wohnortes und den Personalausweisen, kann ein Familienmitglied die ganze Familie anmelden und die neue Adresse eintragen lassen.